Im dunkelsüßen Paradies der Sinne
Dort leidet Lust das Fleisch und lebt die Minne
Feuchte Lippen, Haut weiß, rote Zungen
Kämpfend, liebend, eng umschlungen
Heiß dein Atem an meinen Ohr, gieriges Stöhnen
Mit Streicheln foltern und kratzend verwöhnen
Komm her mein Prinz, führe mich, entführe mich
Halte mich, befreie mich, erlöse mich
Aus dieser Welt in andre Sphären
In Trance verzückt, nur noch wollen, nicht mehr wehren
Leiber in Ekstase zucken, dich umfassen und mich biegen
Auf Engels Schwingen in den Morgen fliegen
Im dunkelsüßen Paradies der Sinne
dort leidet Lust das Fleisch und lebt die Minne














