Diacetylmorphin.

Hände zittern Muskeln schmerzen
Engelsflügel auf dem Silber
Ruhelose Kerzenflamme
Overdose, atemlos
Intensives Garnichtsmehr
Nur aus dem Kopf bricht weißer Tod


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ein Kommentar zu “Diacetylmorphin.”

  1. Dieter meinte am 2. November 2008 um 12:46

    Das Gedicht kann auf zwei Arten gelesen werden.
    a) Es ist eine einfach eine Beschreibung die Befindlichkeit beim Setzen von Heroin.
    b) Es ist eine harte Kritik zur weißen Weihnacht.

und was denkst du dazu?

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